Video-Schulung / «together»

Hier finden Sie ein ganzes Paket von Inspirationen und Schulungsvideo rund ums Thema: «Miteinander von Schweizern und Migranten in unseren Kirchen und Kleingruppen».

 

Wir wünschen viel Mut und Gelingen auf dem gemeinsamen Weg. Es ist ein Prozess, der Zeit und Ausdauer benötigt. Gott, unser Herr, segne Sie dabei!


Same but different – Interkulturelle Videoserie für Kleingruppe / Hauskreis

In fünf Treffen werden Gruppen für interkulturelle Themen sensibilisiert, jedes Mal durch ein
20-minütiges Video, Diskussionsfragen, einen Bibelaustausch und Anregungen zur Vertiefung.

Trailer

Was ist der Inhalt der Videolektionen?

1. Lektion: Auftrag wahrnehmen / Matthias (Kuno) Kuhn

2. Lektion: Beziehungen leben / Kaji Ruban

3. Lektion: Sich fremd fühlen / Matthias Wenk

4. Lektion: Kulturen verstehen / Barbara & Johannes Müller

5. Lektion: Glauben teilen / Beat Jost

Wer ist die Zielgruppe?
Die lokalen Kirchen und Gemeinden in der Schweiz, Kleingruppen, Hauskreise, Hauszellen, Smallgroups, Lebensgruppen, Interessengruppen, usw.


Gemeinsam Kirche gründen und Kirche leben

 

Interkulturelle Gemeindegründung – Erfahrungen mit dem mono-mulitikulturellen Modell

Die Schulungskonferenz «together21» in Biel mit den Referaten von Yassir Eric und Stephen Beck und Austauschzeiten danach war sehr inspirierend. In einigen Übertragungs-Gruppen wurde der Entschluss gefasst, konkret mit interkulturellen Angeboten zu starten. Das freut uns sehr!

Wir ermutigen Sie, liebe CM Freunde, die die beiden Hauptreferate mit Leuten aus Ihrer Gemeinde zu schauen und dann auch konkrete Schritte zu wagen. Falls Sie Beratung wünschen, können Sie sich gerne bei uns melden.

 

Interkulturelle Gemeindegründung

Stephen Beck schildert anhand seiner Erfahrungen im Grossraum Stuttgart, wie sich das Modell Mono-Multikulturelle Gemeinde gestalten lässt. Er kennt Visionen und Rückschläge. Er hat gesehen, wie es nicht funktioniert und wie eine Gemeinde nach der anderen entstanden ist. Er sieht den multikulturellen Gemeindebau in der Bibel begründet und hat erkannt, dass auch interkulturelle Gemeinden eine starke Wurzel in unsere Kultur brauchen, deshalb sagt er: mono-mulitkulturell.

Migranten ganzheitlich Begleiten

Yassir Eric nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise der Begegnung.

Er hilft Brücken zu bauen. Wir müssen Menschen begegnen, wo sie sind, und nicht wo wir sind. Es ist wichtig, bei dem beginnen, was sie wissen. Die Brücken müssen aber auch von beiden Seiten gebaut werden. Migranten sind nicht nur zu betreuende Gäste. Sie müssen in die Pflicht genommen werden. «Frag uns nach den Geschichten, die wir erlebt haben, die uns ausmachen, den Geschichten unserer Kindheit! Merkt auch unsere Namen!» Fragen und zuhören, lieben und annehmen. Mensch sein und den Menschen als Menschen begegnen.


«together» – Wie Schweizer und Migranten Kirche gemeinsam bauen

Spannende und inspirierende Kurzinterviews aus der interkulturellen Praxis.

Mit der Minutenangabe neben den Titeln finden Sie jedes Interview schnell.

Wir sind ein Haus, wo Menschen Freunde werden. (ab 1:16:31 / Dauer 10min)

Anna Shammas spricht über die Arabische Gemeinde in der EMK Aarau und über das interkulturelle Miteinander. Stichworte: Angst besiegen, Fehler zulassen, sich öffnen, unterwegs lernen, bereit sein, Neues zu lernen, zu fragen, sich erklären zu lassen, auf Dauer zu vergeben. Man spürt ihre eigene Erfahrung

und ihre Liebe.

Eine Schweizerin und ein Portugiese bauen Gemeinde (ab 1:26:48 / 11min)

Jaziel und Irene Rodrigues haben erkannt, dass auch Interkulturelle Gemeinden in der Schweiz eine Heimat brauchen. Und eine Allianz bekomme eine Sicht für eine grosse Migrantengruppe in ihrer Region und sucht sich Verstärkung,

um sie zu erreichen.

Wir brauchen einen Platz – eritreische Gemeinde findet eine Heimat. (ab 1:37:48 /  15min)

Im Himmel werden wir gemeinsam anbeten, wird zu Vision für das Miteinander von Schweizern und Eritreern. Ein sehr ehrliches Gespräch mit Tedros Kidane und Boris Eichenberger über das oft schwierige Miteinander und die Chancen und Herausforderungen für die erste und zweite Generation. Entscheidend ist die Beziehung der Leiter: Wir sind Freunde.

Wir vertrauen einander. Wir beten miteinander.

Das richtige Gefäss für unsere interkulturelle Arbeit finden (ab 1:53:50 / 3min)

Daniel Rohner macht Mut, bald ein interkulturelles Gefäss zu schaffen. Und er gibt praktische Tipps dazu: Bildet ein Team, betet, sucht euren eigenen Weg, begegnet Migranten auf Augenhöhen, werdet Freunde, denkt von Anfang an auch

an die Kinder.

Wie gelingt Jüngerschaft und Integration von Migranten? (ab 1:56:50 / 4min)

Andrea Baumgartner und Yones erzählen von Ihren Erfahrungen. Begegnen wir Migranten auf Augenhöhe oder sehen wir sie als Hilfsbedürftige? Zuhören, Begegnungsgefässe schaffen, einladen, Leben wecken, Potential entdecken, Bibellesen,

Teil der Gemeinde werden lassen.

Sozial-diakonischer Dienst / Gemeindebau vernetzt und ganzheitlich sehen (ab 2:00:57 /  5min)

Markus Frauchiger betont, dass wir Bedürfnisse von Leib, Seele und Geist gleichwertig sehen und abdecken sollen. Soziale Dienste sind nicht Mittel zum Zweck. Ganzheitliches Handeln gibt uns aber Chancen Gottes Liebe erlebbar zu machen und Gespräche über den Glauben zu führen. Migranten sind dafür viel offener als wir denken.


NightsofHope – eine einmalige Chance für Sie und Ihre Freunde

Die NightofHope in Biel war ein eindrückliches Erlebnis. Viele Besucher kamen anschliessend zum Gespräch und liessen für sich beten. Erleben Sie auch mit Ihren afghanischen, persischen und arabischen Freunden eine NightofHope.

 

1. Schauen Sie das Video gemeinsam in einer Gruppe, in Ihrer Familie, in der Kirche
2. Versenden Sie den Link an Freunde in der Schweiz und im Ausland.

Deutsch-Farsi eine einmalige Gelegenheit – auch für Sie!

Die NigthtofHope in Biel wurde spontan auf der Bühne in Farsi übersetzt, weil so viele Farsisprechende anwesend waren. Diese Aufnahme ist eine geniale Chance, Afghanen und Iraner einzuladen und eine NightofHope mit ihnen zu feiern. Nutzen Sie diese Chance bald! In Biel haben wir einen sehr gesegneten Abend erlebt, das könnte sich bei Ihnen wiederholen.

Arabisch – Deutsch-Farsi leise im Hintergrund

Wir haben die DE-Farsi Aufnahme mit einem arabischen Kanal versehen. So können Sie an einem zweiten Bildschirm Ihre arabischen Freunde die NightofHope erleben lassen.

Der Schluss ist etwas anders, statt weitere Farsi-Lieder haben wir einen Arabischen Song eingefügt und der Übersetzer spricht ein Gebet und verabschiedet die arabischen Zuschauer.